004 erneuerbare in china und 101Nach drei Folgen hat sich so etwas wie ein vorlaeufiges Format zurechtgeruettelt. Ich werde die Folgen nunmehr immer zweiteilig gestalten. Im ersten Teil geht es immer um ein asiatisches bzw. persoenliches Thema und im zweiten Teil praesentiere ich auf verschiedenen Weise asiatische Atmosphaere - bislang ueblicherwesie durch Aufnahmen mit einem binauralem Mikrofon. Ich verwende Kapitelmarken und wer das eine aber nicht das andere Stueck hoeren mag, der kann munter im MP3 hin- und herspringen.

In der heutigen Folge geht es im ersten Teil um Erneuerbare Energien in China. So ganz allgemein und eher eingebettet im Grossenganzen. Im eBook-Companion kann man davon nochmal einiges nachlesen. Da steht dann ein ausgewachsener Artikel zum Thema drin, welcher (gekuerzt) auch in der SWE 1/2015 (Englisch) erschienen ist. ...

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Diese Folge kommt in zwei Teilen daher. Im ersten Teil klaere ich ein paar Fragen zu meiner Person und zur Intention des Podcasts. Und im zweiten Teil nehme ich euch mit auf eine Fotopirsch. Auf dieser Pirsch mach ich mich auf die Suche nach einem Tanzspot in der unterirdischen Zhongshan Mall in Taipei City, inklusive eines Ultra-Kurz-Interviews mit XinYi - einer der Taenzerinnen.

In Asien gibt es eine sehr grosse und vielfaeltige Strassentanzszene. Wobei es sich beim Strassentanz nicht nur um das uebliche Streetdance handelt, sondern auch um traditionelle Taenze oder, wie in diesem Beispiel, um indische Taenze.

Die Streetdance- bzw. Strassentanz-Szene haengt sehr eng mit dem CJK-Pop zuzusammen. Mithin gibt es bezueglich Tanz aehnliche oeffentliche Bewegungen in J und K.

Wer das nicht kennt, besonders J-Pop wie z.B. AKB48 (Videos ganz unten) gehoert m.E. durchaus in die Kategorie merkwuerdiges Asien und Westler rezipieren diese Dinge zuweilen etwas fassungslos. Wobei man sagen muss, dass CJK-Pop auch in US/Europa zunehmend populaer wird. In Asien/Pazifik ist es mittlerweile fester Bestandteil der Alltagskultur.

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Heute geht es ums Kochen. Genauer gesagt um die Zubereitung eines chinesischen Standardgerichts, dem Rotgeschmorten Fleisch. Ich habe diese Folge in einer urigen Kueche in den Bergen des W.Zhejiang Grand Canyon aufgenommen. Im eBook gibt es ein Rezept, eine Anleitung und ein bisschen was ueber Tofu.

 

 

 

 

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Im Herzen der Stadt Hangzhou liegt der Westsee. Ein chinesisches Sprichwort sagt : Oben ist der Himmel - unten sind Suzhou und Hangzhou, 上有天堂,下有蘇杭。 / 上有天堂,下有苏杭, Shang you tiantang - xia you Su-Hang. Etwas kuerzer, Hangzhou ist das Paradies auf Erden - oder so.

In China nennt man die Einwohner auch die Italiener Chinas. Das hat nichts mit Marco Polo zu tun, sondern meint eher, dass die Hangzhouer die Easy Going People Chinas sind (im Gegensatz zu den Wenzhouern). Man kann in der Stadt stundenlang in eine Teehaus verbringen, spielen, essen, Tee trinken und/oder ueber Politik bzw. Kunst reden, was es in dieser Form nur noch in Chengdu gibt.

In dieser Podcastfolge mache ich einen zweistuendigen Fotorundgang am Suedwestufer des Westsees. Die Strecke geht von der Nanshan Lu ueber Hubin Lu zur Baishan Lu, dann ueber den Kristall-Berg zum Huang Long Stadion und dem World-Trade Center.

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Wie schon irgendwann mal angekuendigt, nun ist er endlich da. Der Podcast mit dem vielsagendem Namen Umlauts are Overestimated.

Um was es geht: Es ist ein Experiment. Ich will in regelmaessiger Folge die Hoerer ein bisschen an meinem Leben in Asien teilhaben lassen. Nichts spektakulaeres, gelegentlich Stadt- & Landerkundungen, ein bisschen Beruf, etwas daily life wie einkaufen, kochen ... auch mal ein Interview ... na und so Zeug.

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