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28. Januar 2020

313 Beiträge, 123 Folgt, 73 Folger_innen · Chefredakteur Kathai-Magazin, Autor, Fotograf. Ursprgl. aus Rostock, seit 2005 mit Familie in China. Bin staendig auf der Jagd nach DE/CN-Themen. Irgendjemand?

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In dieser 38. Folge erzaehle ich etwas ueber das Leben und Werk von Ho Fan. M.E. ist das einer der wichtigsten Fotografen Asiens. Dann referiere ich ein wenig ueber Science Fiction und den Kulturimperialismus. Und zum Schluss beschreibe ich nochmal meine Arbeit hier in Asien - auf den speziellen Wunsch zweier Zuhoerer ;-) ... Also ein bisschen Reklame in eigener Sache.

 

 

 

 

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In dieser Episode erzaehle ich etwas ueber die vergangenen Wochen, die, wie man sich denken kann, reichlich mit Arbeit angefuellt waren. Sonst waere die Folge auch etwas frueher erschienen ... Diesmal wieder eine Aussenaufnahme vom ZUST-Campus in Anji. Um was es geht:
* Ich war mal wieder auf einer Messe, der SNEC in Shanghai
* Es gibt ein paar neue CaptureOnePro-Sachen
* Die Graduierten-Ausstellung der China Academy of Art
* Ich werde von durch wilde Bienen von meinem bevorzugten Podcasterplatz vertrieben ...

 

 


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036 hiddenseeIn dieser Episode ein bisschen etwas ueber: 
- Meine letzte Europareise u.a. nach Hiddensee;
- Warum es manchmal sinnvoll ist, sich von Gewohntem zu trennen; 
- Wie man auf einer Beerdigung fotografiert ... und warum ueberhaupt; 
- Etwas Neues aus der LFI und Photoklassik; 
- Und last but not least ein Foto-Orgasmus ... oder so ...

Zum angesprochenen Video geht es hier entlang:  Fischland-Hiddensee-China

 




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035 technologieAsien und besonders China sind die wesentlichen Orte, wo Erneuerbare Energie stattfinden. Und das betrifft sowohl die R&D, die Produktie als auch die Maerkte. Zwar sind die Deutschen - Dank ihres Maschinenbaus - nicht vollstaendig abgehaengt, aber deren Ueberlebenskampf wird immer schwieriger. Die westlichen Regierungen lassen sich nach wie vor von den ehemals grossen Energiekonzernen die Linie diktieren. Das wird vor allem bei deutschen Beschaeftigten, und hier wiederum bei den Ingenieuren in diesen Zukunftstechnologien, immer mehr die Frage aufkommen lassen, bleib ich hier oder geh ich nach Asien, US ...? Ich habe mit zwei Deutschen gesprochen, die mittlerweile in Asien wohnen und dort auch ueberwiegend taetig sind, jedoch mit ihrem Geschaeft Deutschland noch nicht so ganz hinter sich gelassen habe. Es geht also um Photovoltaik, Zellherstellung, Energiespartechnik, Taiwan und Konzepte fuer die Zukunft ...

   
 Klaus Kuemmerle (Quest/AHK)  Sascha Rossmann (WINAICO)

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Es gibt vermutlich keinen Fotografen, der nicht schonmal versucht hat, seine eigenen Bilder Fotografien aus vergangenen Zeiten gegen- überzustellen. Ich behaupte sogar, das ist eine entscheidende Phase in der fotografischen Sozialisation. Irgendwann lässt das jedoch nach, wohl auch um nicht in den Verdacht der Phantasielosigkeit zu geraten. Dabei ist der Versuch, ein Bild aus vergangener Zeit 1:1 nachzubauen, keine reine Lehrveranstaltung, sondern darin steckt immer auch eine eigene Interpretation des Jetzt. Liegt genügend Zeit zwischen den Bildern, z.B. 80 Jahre, dann ist es nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch eine Dokumentation der Zeitgeschichte.

Der Flugpionier Wulf-Diether Graf zu Castell Rüdenhausen hat von 1933 bis 1936 in China die Fluglinien der Lufthansatochter Eurasia aufgebaut und auch als Erster beflogen. Auf diese Weise entstanden nicht nur historisch interessante Zeitdokumente, sondern jede Menge wundervoller Bilder aus einer untergegangenen Welt. 1936 brachte er das Buch mit dem Titel ›Chinaflug‹ heraus, das immer wieder aufgelegt wurde.

Der für seine Chinakenntnis (›Cities Unknown‹) bekannte Fotograf Hans-Georg Esch nahm sich nicht des gesamten Œuvre Rüdenhausens an, sondern ergänzte die historischen Bilder mit den urbanen Bildern des Heute. Dabei ging er auch technisch neue Wege. Herausgekommen ist eine Neuinterpretation von ›Chinaflug‹ auf moderne Weise. Ich traf Hans-Georg Esch in Shanghai und habe ihn zu diesem Projekt befragt. (Siehe auch Fotoespresso 01/2016)




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