... da warens nur noch 3 (oder so). Nachdem Aperture durch Apple abgekuendigt wurde, ist bei manchen mal wieder der Gedanke erwacht, dass man sich ja mal nach Alternativen umsehen koennte. Viele werden jetzt sagen "Maehh, nehm doch sowieso Lr ...", denen sei gesagt, dass die Zahl an aktiv weiter entwickelten Rawentwicklern ueber die Zeit immer kleiner geworden ist ... Lightzone, Bibble, RawStudio ...  

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Hab jetzt endlich die richtige Lederhose fuer die M gefunden. Ich hatte mir diverse Varianten hier, hier und hier angeschaut, aber so richtig anghoben hat mich das alles nicht. Ich habe eher eine Tasche mit einem ganz einfachen aber sehr klassischem Design gesucht. Selbstredend, dass die Verarbeitung der Kamera angemessen sein sollte. Ganz in der Naehe von Hangzhou gibt es einen Cluster fuer Lederverarbeitung (Haining). Dort wird auch fuer eine ganze Reihe internationaler Luxusmarken gefertigt.

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Da ich mich ja nun nach langer Überlegung entschlossen habe, weniger Prozessoren & Gedoehns in meiner Umgebung zu dulden und gleichzeitig mit der M (Typ 240) eine Entscheidung getroffen habe, bin ich nun dabei, meine alten manuellen Objektive zu reaktivieren. Mal ganz abgesehen von dem haptischen Vergnügen, steht dahinter natürlich auch eine gewisse finanzielle Notwendigkeit.

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Der Beaujolais ist da ... bzw. meine Rangefinder-Familie hat nun, nach 7 Monaten(!) Wartezeit, endlich Nachwuchs bekommen. Ja, Nachwuchs ist teuer ... ich weiss ... aber schoen ist es auch - oder ? Die M (Typ 240) ist eine weitgehend manuelle und hochwertig verarbeitete Kamera und fuegt sich damit ganz hervorragend in die Idee, die ich schon am Ende des  "Meine Guten Vorsaetze ... zum Ende der Welt" - Artikels formuliert habe; Konzentration auf das wesentliche; weniger ist mehr ... usw.

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Beinahe jeder der Fotos macht, moechte diese auch zeigen.  Die Anforderungen die man als Contributor (Fotograf, Bild-Agentur) hat und die, die der Rezipient (Bildredakteur, Kunde, Oma) hat, koennen denkbar unterschiedlich sein. Zum Beispiel wuerde der, der nur Dias fotografiert diese ungern auf Papier vorzeigen wollen, sondern eher als echtes Lichtbild mit Projektor, Klangteppich und so natuerlich vor grossem Publikum. Ein Bildredakteur benutzt eher seinen Lichttisch und kann auf Gedoehns gut verzichten. So ein Dia ist aber ein Original, welches der Fotograf natuerlich nur zoegerlich herausgibt. Der Kompromiss ist z.B. das teure Farbfoto.  Also so war das zumindest vor gar nicht allzu langer Zeit.

(Achtung ! Es gibt ein aktuelles (Dec 2015) Follow-Up zu diesem Artikel.)

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Habe eben mal PICCURE ausprobiert. (Achtung: Dies ist kein TEST ! ) Es gibt ja doch immer mal wieder Bilder, bei denen man sich ueber Verwacklungen aergert. Das Netz ist voll mit diversen Plugins, Nach-Schaerfern, Masken-Orgien-Tutorials etc. pp. Aber alles was da so existiert kann erwartungsgemaess (leider) doch nicht zaubern.

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