Wenn man sich mit den "Erneuerbaren Energien" befasst, dann begegnen einem immer wieder Begriffe die nachdenklich machen. Oft steckt in der Begrifflichkeit vieler Fachwoerter bzw. deren Attribute eine bestimmte Wertung. Das kommt natuerlich nicht von ungefaehr. Wer genau darauf achtet, dem faellt z.B. auf, das Atomkraftgegner immer von “Atom” reden, gelegentlich auch von “Nuklear” ganz selten aber von “Kern”-Kraft. “Kern” ist eindeutig ein Wort der “Kernkraftbefuerworter”.

Meine Erklaerung dafuer ist, dass die entsprechenden Gruppen sich erstens versuchen gegeneinander abzugrenzen und zweitens mit den Begriffen bzw. deren Konnotierung versuchen, Emotionen zu wecken um diese als Vektor fuer ihre Ideen bzw. Anschauungen zu nutzen.

Bei “Atom” ist das die negative Konnotierung von “Atom-Bombe”. Zwar gibt es auch die “Kernwaffe”, aber dieses Wort entstand spaeter und ist aller Wahrscheinlichkeit nach schon ein Ergebnis des Abgrenzungsprozesses. Auch moeglich, dass es sich um einen Anglizismus handelt und von “nuclear weapon” herruehrt. Wie auch immer, “Kernwaffe” klingt auch heute noch eher verniedlichend im Gegensatz zur, selbst akustisch brutalen, “Atombombe”.

 Erneuerbar vs Alternativ im Gaensefuesschenland

Ein ganz aehnliches Phaenomen ist die Bezeichnung der Erneuerbaren selbst. Anhaenger nutzen eben “Erneuerbare” oder “Regenerative” Energie. Gegner wiederum sprechen fast ausschliesslich von “Alternativen” Energien. Im Europa ist ist dieser Archaismus weit weniger verbreitet als im angelsaechsischen Sprachraum und selbst Journalisten in DE versuchen sich neuerdings davon fernzuhalten - mit durchwachsenem Erfolg[1]. Konservative Parteien und Menschen nutzen ihn dagegen immer noch gern, siehe hier Link2 oder hier Link3 

Noch schlimmer wirds allerdings, wenn man sich die ueblichen Verdaechtigen wie z.B. EIKE[4] anschaut. EIKE ist ein klassisches LobbyThinkTankAstroturfVerschwoerungsTheorie-Gewurstel, bei dem man vor allem “Think” nicht allzu woertlich nehmen sollte. Dort konnte man am 08. Maerz 2011 die urkomische Schlagzeile lesen:

“Alternative Energien werden in Großbritannien die Lichter ausgehen lassen, gibt der Chef des Energiekonzerns National Grid zu
Die britischen Verbraucher konnten die schockierende Wahrheit in der Zeitung lesen: Der Preis für „grüne” Energie besteht darin, daß sie sich darauf vorbereiten müssen, daß Strom nicht dauernd zur Verfügung steht. Der Ausbau der „erneuerbaren Energien” wird die Lichter zeitweise ausgehen lassen.” (Quelle: EIKE, John Sullivan)

Ich will mich gar nicht allzusehr ueber den drolligen Inhalt verbreitern, denn der sagt ueber ‘Think-Nicht-Woertlich-Nehmen’ eh schon genug aus, sondern viel interessanter finde ich die Rueckkehr des Gaensefuesschenlandes.[5] Sie schreiben von “gruen” und “erneuerbaren Energien” in den “Tuettelchen” - und ich kann foermlich sehen, wie sie mit Mittel- und Zeigefinger hektisch auf- und ab-zappeln. Dahinter steckt die praepubertaere Idee, feststehende Begriffe als nicht existent ansehen zu wollen. Es ist die verbale Form dessen, wenn ein Kleinkind die Haende vors Gesicht haelt und “Such mich mal !” ruft … und hat somit schon fast was Ruehrendes …

 “Tuettelchen” ausserhalb von Zitaten anzuwenden, um einen Begriff zu verstecken, hat natuerlich was (und ich wette, ich konnte mich auch nicht immer davon fernhalten). In einer Glosse, Polemik und deren Derivate ist das auch beinahe noch OK, aber ansonsten sollte man sich vor dieser Anwendung hueten - will man ernst genommen werden. “Gaensefuesschen” als Ironie-Verstaerker wie z.B. ‘Barack “Friedensfuerst” Obama’ oder in Form eines (entlarvenden) Zitats wie ‘Fritz “It's the sun, stupid!” Vahrenholt’ halte ich persoenlich dagegen fuer voellig korrekt. Ernstgemeinte DDR-Gaensefuesschen dagegen, dass geht gar nicht.

 Bei EIKE hat das Methode und man begegnet dort auch dem Verwandten des Tuettelchens, dem "Sogenannt". In diesem speziellen Fall den "sogenannten Erneuerbare Energien." Das "Sogenannt" ist natuerlich uebelster Stil und im Allgemeinen kann man bei seinem ersten Auftauchen getrost aufhoeren weiterzulesen.

Nun ist EIKE sicher ein Extrem und ich kenne persoenlich niemanden, der die auch nur im Ansatz ernst nimmt. Aber auch im "sogenannten" Mainstream entdeckt man immer wieder solch beeindruckende Blueten. Ich finde es interessant, Texte hinsichtlich ihrer Semantik zu untersuchen. Ein schoenes Beispiel ist z.B. der hier: Link[6]. Der Autor benutzt natuerlich die beschrieben Wortwahl, vom Ausschalten einzelner Begriffe mittels "Tuettelchens" oder "sogenannt" haelt er sich aber klugerweise zurueck. Das “Klug” konterkariert er aber auch gleich wieder durch das Hervorzaubern des alten Bekannten, naemlich des ‘Russen vor der Tuer’ und dem besonders koestlichen “Unfälle in Biogasanlagen”. Dennoch sollte man beim Lachen nicht darueber hinwegsehen, dass der Beitrag bis an die Halskrause angefuellt ist mit laengst widerlegten Behauptungen bzw. dreisten Luegen. 

Greenwash

 So putzig der Textschnipsel von EIKE auch ist, er legt sprachlich gesehen den Finger in eine Wunde. Das Woertchen “Gruen” und deren Verwandte wie “Clean”, “Sauber”, “White”, “Oeko”, “Natur”, “New” und “Neu” sind klassische Begriffe der PR-Gruenwaescherei[7]. Wenn ich so ein Wort sehe, geh ich sofort in Habachtstellung.

Zu 90% handelt es sich bei deren aktiver Anwendung um Greenwash. Typische Beispiele sind “Clean-Coal” fuer CCS, “Clean-Energy” bzw. “New-Energy” fuer Atomkraft, “Green-IT” fuer hemmungslosen Stromverbrauch und so weiter. Die Marketingabteilungen versuchen das durchaus dreckige und veraltete Produkt, Industriezweig, Verfahren ihrer Auftraggeber … in die Naehe von den erneuerbaren Energien zu ruecken. Wuerde es sich um Erneuerbare handeln, wuerde man auch “Erneuerbar” sagen und waere etwas “Sauber”,”Rein” oder “Nachhaltig”, dann braucht man dies in der Regel nicht zu betonen. Typisches Beispiel, wenn mir jemand “Gruenen Strom” verkaufen will und explizit nicht “100% Erneuerbare Energie” drauf schreibt, dann handelt es sich um eine Mogelpackung - ganz sicher.

Heutzutage hat zum Glueck keine PR Agentur mehr die Chuzpe ihrer Zielgruppe Atom- oder Fossil-Energie als erneuerbar zu verkaufen … obwohl manche Stadtwerke vor gar nicht so langer Zeit mit “Erdgas ist Solarenergie” durch die Gegend fuhren. Wie gesagt, heute geht das nicht mehr und ploetzlich taucht Atom-Energie in den bunten Werbeblaettchen als “New Energy” oder “Clean Energy”auf. Gerne wird auch das Attribut “CO2-neutral” zugefuegt, was im Zusammenhang mit Nicht-Erneuerbaren immer eine Luege sein muß. Jede Energieversorgung bei der ich nachschieben muss, hat weder eine Energieruecklaufzeit, noch kann das in einer fossilbasierenden Energiewirtschaft CO2-neutral sein.

„Kernkraft ist … eine Ökoenergie“.
CDU-Generalsekretr Ronald Pofalla in „Die Welt“, 26. Juni 2008

Dem Attribut “Oeko” im Zusammenhang mit Strom muss man nochmal gesondert betrachten. Praktisch kann (und macht) jedes EVU seinen Strom “Oeko” nennen. Die Begruendung dafuer ist, dass sie ja die EE-Umlage bezahlen. Und so reibt sich manch verwunderter Kunde die Augen, wenn er auf seiner Stromrechnung den “Oeko”-Stromanteil explizit ausgepreist sieht, obwohl dieser Anbieter nachweislich gar keine erneuerbare Energie im Portfolio hat. Ich persoenlich empfinde das als glatten Betrug. Echte “Oeko”-Stromanbieter versuchen schon seit Jahren dagegen vorzugehen, doch da von der regierenden Koalition politisch so gewollt, wird sich daran so bald nichts aendern.

Die Gruenwaescherei ist ein boomendes Geschaeft und es wuerde hier zweifellos zu weit fuehren, wuerde man alle Spielarten durchdeklinieren. Mein eigene Fausformel ist:

  1. wenn etwas NICHT gesagt wird, dann ist es das auch nicht;
  2. wenn ein schwammiger Ersatzbegriff (Oeko, Neu, Sauber..) gewaehlt wird, dann ist es DIES garantiert nicht; 
  3. je mehr Vergleiche benutzt werden und/oder je mehr “Nebenkriegsschauplaetze” (wie z.B. “CO2-Neutral”) aufgemacht werden desto sicherer handelt es sich um Greenwash bzw. Betrug.

Spin

Sprache unterliegt natuerlich einer staendigen Wandlung. Nicht selten veraendern Begriffe ihre Bedeutung bzw. die Konnotation. Und dieser Prozess ist gar nicht so langsam, wie man manchmal denkt. Das bemerkt man vor allem dann, wenn man im Ausland lebt und an dem lebendigen aktiven Sprachaustausch nur in geringem Masze teilnimmt. Der technische Fortschritt ist ein entscheidender Faktor in dieser Sprachwandelei.

Ueber Jahre hinweg war das Wort “Heizungsunterstuetzung” voellig normal. Angefangen bei den ersten (besseren) Thermieanlagen 1978 konnte die Solartechnik aus verschiedenen Gruenden nur einen geringen Teil zur Energieversorgung eines Hauses beitragen. Das aenderte sich ueber die Jahre jedoch drastisch. Damals musste man in den kaum gedaemmten Haeuseren und mit unterentwickelten Kesseltechnik fuer ein gewoehnliches kleines Haus mit ungefaehr 40-60kW Kesselleistung (meist Oel) rechnen. (Es soll sogar heute noch Oelkessel geben - was ich allerdings kaum glauben kann ...)

Heutzutage reichen in modernen Haeusern schon kleine 4kW Gasbrennwertthermen aus, die gelegentlich eine Niedriegtemperaturheizung beschicken und ihre gesamte Leistung allenfalls noch bei der Brauchwasserherstellung benoetigen. Selbstredend, dass man in einem solchen Fall bei einer th. Solaranlage nicht mehr von einer Heizungsunterstuetzung sprechen kann. Viel eher unterstuetzt die kleine “Restheizung” die Solaranlage. Der Begriff muesste also in “Solarunterstuetzung” gewandelt werden.

Doch da die fossilnahe Kesselindustrie, welche in DE auch die Haende auf den Solaranlagen hat, immer noch am meisten am Kessel verdient, will sie naturgemaess davon nichts wissen. Und so mutiert der an sich neutrale Fachbegriff zu einem Kampfbegriff zwischen Fossil- und EE-Industrie. 

Die Solarindustrie wird sich immer mehr emanzipieren und mit zunehmendem Einfluss wird sich auch die Begrifflichkeiten praegen. Der Anachronismus “Kessel” wird in einer nicht allzu fernen Zukunft verschwinden oder irgendwo in der Solarunterstuetzungstechnik ein Nischenplaetzchen finden. 

Neusprech “Energiewende”

Neben dem Greenwash und auch der von den Beteiligten gewuenschten Abgrenzung gibt es auch den sogenannten “Neusprech[8]”. Das heisst, eine Interessengruppe erfindet ein Wort um damit bestimmte Emotionen zu erzeugen bzw. letztlich einem Ziel zu folgen. Typisch ist z.B. “Abwrackpraemie”, was ein relativ plumper Euphemismus fuer verdeckte Subvention der Autoindustrie steht. Das, was da “abgewrackt” wurde waren in den seltensten Faellen “Wracks”.

Alle Staaten der Welt haben zu allen Zeiten diesen “Neusprech” erzeugt. Wenn man so will ist es eine Form des Greenwashs, doch diesmal nicht (bzw. nicht direkt) im Auftrag der Industrie, sondern im Auftrag des Staates. Ich kann den Neusprechblog[9] nur empfehlen, vor allem wenn man mal eine Ahnung davon bekommen will, wie verzweigt der Einfluss in unserem taeglichen Leben ist und wie erschreckend wenig wir dies tatsaechlich wahrnehmen. So zB., wenn eine Verteidigungsminister von einem “robusten Engagement” spricht, aber eigentlich ganz ordinaeren Krieg meint.

“Energiewende” ist ebenfalls so ein Kunstwort aus den Neusprech-Laboren. Das Wort “Wende” hat in den Koepfen der meisten Deutschen einen positiven Klang und da lag es nahe, diesen mit Energie zu verknuepfen. Doch auch schon zur namensgebenden “Wende” 1989 war der Begriff nicht ganz frei von Kritik. Und dies aus gutem Grund. So gab es natuerlich auch einen “Wendehals” wie heute auch wieder …:

„Wir brauchen dringend die Laufzeitverlängerung – auch als Beitrag zum globalen Klimaschutz.“
Bundesbildungministerin Annette Schavan (CDU), BILD am Sonntag, 6. Juli 2008

 

„Ich halte es für nicht sinnvoll, dass ausgerechnet das Land mit den sichersten Atomkraftwerken die friedliche Nutzung der Atomenergie einstellt.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschen Katholikentag 23. Mai 2008

Eines der Synonyme fuer “Wende” ist naemlich “Umkehr” oder “180-Grad-Wende” - also zurueck in die alte Zeit.

Betrachtet man insbesondere die Rueckkehr Merkels und ihrer Schwarz-Gelben Koalition weg von Atom und hin zu den Fossilen wird einem auch klar wie das mit “Umkehr” tatsaechlich gemeint sein koennte. Merkel hatte schon 1994, als sie als Umweltministerin antrat die Werbeblaetter der Energieversorger [10] nachgeplappert: „Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 Prozent unseres Strombedarfs decken.“ Gut, da war der Wunsch der Vater des Gedanken, aber er legt auch nahe, dass jetzt wo der Atomtraum geplatzt ist, man sich nun wieder den Fossilen “hinwendet”. Indizien gibt es dafuer genug, am beeindruckensten war vermutlich die mediale Exekution ihres vorherigen Umweltministers in weniger als 2 Minuten. Sein Fehler, er hatte vermutlich die Synonyme “Umbruch, Umschwung, Umsturz, Umwälzung, Veränderung, Wandel, Wechsel, Revolution, Umwandlung, Ruck” in seinem Kopf. Das war falsch.

Wie gesagt, Merkel war von 1994–1998 Umweltministerin und folgte Klaus Toepfer, der dem Koalitionspartner FDP und damit Kanzler Kohl zunehmend unangenehm wurde und dann gekugelt wurde. Wer hier Parallelen erkennt … gelernt ist gelernt … Fast als erste Amtshandlung stoppte sie das laufende 1,000 Daecherprogramm und entgegen einer Empfehlung der Klima-Enquete Kommission legte sie nach dem Auslaufen des Programms im Jahre 1995 kein Folgeprogramm auf. Entsprechend ist die obige 4%-Aussage durchaus sehr konsequent. 1995 gaben als letzte DASA und SIEMENS ihr Solarengagement in Deutschland auf und es gab keinen einzigen Solarhersteller mehr … Well Done !

In die gleiche Zeit fiel bekanntlich auch die Geschichte um die Asse (abkippen was geht) und dem Herrn Gerald “Drehtuer” Hennenhoefer[11], an dessen Rolle man sich jetzt schlecht erinnern kann … Wie Merkel es geschafft hat, nach diesen Aktionen vom Volk als “Umweltkanzlerin” wahrgenommen zu werden, wird vermutlich fuer immer das Geheimnis ihrer PR Agenturen bleiben. Und diese PR Agenturen haben es auch geschafft, dass die “Laufzeitverlaengerungskanzlerin” jetzt in eine “Energiewendekanzlerin” transmutierte. Wenn Merkel "Energiewende" sagt, dann meint sie meiner Meinung nach nie&nimmer die Transition zu 100% EE, sondern ganz profan die Umschichtung der Privilegien und Subventionen von “Atom” zu “Fossil”. 

Naheliegenderweise finde ich den Begriff “Energiewende” nach diesem aalartigem Winden&Wenden, von aus laengst vergessenen Tagen bis hinein in die heutige Zeit, fuer nicht mehr tragbar. Das bestehende Energiekonzept muss fundamental ersetzt werden durch etwas grundsaetzlich Neues. Dafuer wuerde sich zwar “Revolution” anbieten, doch damit kann man in DE keinen Blumentopf gewinnen und Obama hat es mit seinem “Change” ja auch gezeigt, dass es noch simpler geht: “Change” … “Wechsel” - ein Energiewechsel - das ist es ! 

Weiterfuehrende Links:

1 http://www.presseportal.de/pm/47409/2204698/mitteldeutsche-zeitung-alternative-energie-ostbeauftragter-bergner-cdu-steht-zur-kuerzung-der

2 http://www.cdu-oestrich-winkel.de/presse/pms2012/2012_02_13_positionspapier.html

3 http://www.csu.de/verband/3360000000/aktuelles/1349331934000.htm

4 http://michaelsclimate.wordpress.com/2011/03/07/eike-ein-institut-stellt-sich-vor/

   http://community.zeit.de/user/kein-einstein/beitrag/2010/03/07/unerw%C3%BCnscht-bei-eike

   http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/eike-europaeisches-institut-fuer-klima-und-energie.html

5 http://www.welt.de/welt_print/politik/article4235636/Als-aus-der-DDR-die-DDR-wurde.html

6 http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/weirich-am-freitag-die-energieblende_rmn01.c.10268013.de.html

7 http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/idx-greenwash.html

8/ 9 http://neusprech.org/

10 http://www.sfv.de/briefe/brief97_1/sob97135.htm

11 http://lobbypedia.de/index.php/Gerald_Hennenh%C3%B6fer

Anmerkung:

Bitte keinen klima"skeptischen" Bullshit in die Kommentare posten. Dieser esoterische Mumpitz ist Energieverschwendung. Ich loesch das umgehend und auch ohne jeden weiteren Kommentar. Wenn ihr darueber diskutieren wollt, dann tut das bitte in euerer Gemeinde, PrivatBlog, Selbsthilfegruppe ...

Comments powered by CComment